1992 setzten wir uns in einer Runde von einer Handvoll Schalkern beim Bier zusammen und ließen unsern Frust über die zunehmende Ausländerfeindlichkeit in unserem Lande und insbesondere auch im Parkstadion ab. Schnell war die Idee geboren, eine Aktion „Schalker gegen Rassismus“ zu starten. Erste Aktionen bestanden aus dem Verteilen von Flugblättern, auf denen sich Spieler und Trainer gegen Rassismus und Ausländerfeindlichkeit aussprachen.